Ich habe in vierzig Jahren dreiundfünfzig Mal etwas am Himmel gesehen, das ich mir nicht erklären kann. Das erste Mal 1987, das letzte Mal diese Woche. Ich weiss, wie das klingt. Und ich sage es trotzdem, denn es ist die Wahrheit — meine Wahrheit, so wie ich sie erlebt habe.
Ich bin überzeugt: Wir sind nicht allein. Das ist meine persönliche Überzeugung, gewachsen aus dem, was ich mit eigenen Augen gesehen habe — und gestützt von dem, was inzwischen offiziell auf dem Tisch liegt: Die US-Navy hat ihre UAP-Videos freigegeben. Piloten sagen unter Eid vor dem Kongress aus. Geheimdienstberichte zählen Dutzende ungeklärte Vorfälle. Das sind keine Gerüchte mehr. Das sind Akten.
Als ich 1987 nach meiner ersten Sichtung bei einer Zeitung anrief, wurde ich ausgelacht. Heute, vierzig Jahre später, hören Parlamente zu, die NASA setzt Kommissionen ein, und Steven Spielberg bringt das Thema unter dem Titel «Disclosure Day» ins Kino. Die Welt hat sich in meine Richtung bewegt — nicht ich in ihre.
Was ich Ihnen mitgeben will, ist einfach: Schauen Sie nach oben. Nehmen Sie ernst, was Sie sehen, auch wenn andere lachen. Und verwechseln Sie zwei Dinge nicht — was bewiesen ist und was jemand glaubt. Auf dieser Seite steht beides, sauber getrennt. Was die Behörden dokumentiert haben, wird als Fakt erzählt. Was ich deute, ist als Deutung markiert.
Ich habe vierzig Jahre gewartet, bis man über dieses Thema reden kann, ohne ausgelacht zu werden. Jetzt ist es so weit. Diese Seite ist mein Beitrag dazu.
— René Ingardia